Da inzwischen einige der TeilnehmerInnen etwas hinterher hinken oder vielleicht schon aufgegeben haben, heute mal der Wunsch nach Feedback:
- Sind die Lektionen zu schwer oder zu uninteressant?
- Sind wir zu schnell?
- Ist einfach keine Zeit vorhanden um die vorgestellten Dienste auszuprobieren?
- Wird vielleicht auf etwas Bestimmtes gewartet?
- Oder reicht es inzwischen
?
Auf der Agenda stehen noch folgende Dienste bzw. Tools:
- Wikis
- Bookmarklets (endlich funktioniert es jetzt auch wieder auf WordPress.com)
- Online-Office Anwendungen
- evtl. Podcasting und Twitter
Es wäre nett, wenn von den TeilnehmerInnen ein paar Wünsche oder auch Kritik geäussert werden würde, sowohl zu den vorgestellten oder auch zu den noch fehlenden Diensten. Je nach Interesse werden wir dann noch die passenden Lektionen zur Verfügung stellen.
Also: Nur Mut und Vorschläge hinterlassen!
Also mach ich mal den Anfang:
Ich habe bislang sehr profitiert von dem Kurs und bin demzufolge sehr an einer Fortsetzung interessiert. Die Motivation kommt bei mir daher, daß wir hier in Österreich versuchen wollen, ein Projekt zu initiieren, das auf catalogue enrichment + user-generated Metadata in unserer FH-Bibliothek zielt. Ohne spezifische Motivation scheint es mir schwer zu sein, bei der Stange zu bleiben – und das hat mE gar nichts mit dem Kurs an sich zu tun, sondern mehr mit der Methode (eLearning). Ich kann mir im übrigen auch gut vorstellen, einzelne Lektionen mal im Unterricht einzusetzen.
Das Arbeitspensum war sehr gut zu bewältigen, wobei ich die Pause zwischendurch hilfreich fand. Damit man wieder Anschluß finden konnte, für den Fall, daß man hinterhhinkte.
Ich fühlte mich manchmal fast schon zu wenig gefordert, hätte mit die eine oder andere konkrete Aufgabenstellung mehr gewünscht als ‘nur’ den Blog-Beitrag mit Erfahrungen, die dann häufig ja doch im Raum stehen bleiben. Ich tue mich eher schwer mit Aufforderungen wie ‘einfach mal ausprobieren’, das ist mir zu diffus. Ich muß auch gestehen, daß ich mir nie die Mühe gemacht habe, den Erfahrungen der anderen Teilnehmer nachzugehen.
Wäre es nicht sinnvoller, die Erfahrungen in den Kommentaren zu den jeweiligen Lektionen zu sammeln? Die zumindest habe ich mir immer durchgelesen.
Optimal fände ich etwa folgendes Arbeitspensum pro Lektion:
Kommentar mit Erfahrungen schreiben
einfache Aufgabenstellungen lösen
und für die, die noch mehr tun wollen, noch ein paar weiterführende Aufgaben.
Interessiert bin ich vor allem an den Wikis, nehme aber auch alles andere gerne mit.
Und noch eine Frage: Würde man connotea, Bibsonomy, CiteUlike der selben Socicial-Software-Gruppe wie Librarything zurechnen, also in etwa: webbasierte Literaturverwaltung? Falls nicht, hätt ich gern noch eine Lektion zu dazu (vorzugsweise zu Bibsonomy).
Zum Schluß mal ein ganz großes Lob + vielen Dank an die Macher dieses Kurses.
Und ich mache weiter!
Auch ich habe von dem Kurs profitiert und bin an einer Fortsetzung interessiert. Zum Beispiel zum Thema: Twitter und dessen Einbindung in ein Blog! Oder eine Lektion zu Wikis.
In meinem Blog habe ich eingestanden, dass ich ein wenig … gemacht hatte, habe aber wieder weitergemacht und Lektion 09 war der Knüller. Die neuen Erkenntnisse wurden gleich weitergereicht und ich würde mich über eine Fortsetzung freuen. Meinen herzlichen Dank an die Macher für diesen Kurs, der für die Bibliothekslandschaft wichtig ist.
Schönen Dank für die konstruktive Kritik!!
vgl. auch: http://www.sub.uni-hamburg.de/blog/?p=433
Was Christian und mich etwas ratlos gemacht hatte, war das anscheinend stark nachlassende Interesse bei einigen TeilnehmerInnen. Wir werden natürlich die geplanten Lektionen noch bringen.
Zu der bibsonomy-Frage: Librarything geht wohl eher in Richtung eigener Katalog bzw. Literaturverwaltung, der Rest ist eher Bookmark/Literaturverwaltung. Es kommt darauf an, was man daraus macht
Ich finde es lustig, dass die Lektion 9 soviel Begeisterung hervorgerufen hat
Hallo!
Ich bin auch weiter dabei. Auf jeden Fall.
Für mich kam dieser Kurs allerdings zeitlich sehr günstig. Ich konnte bislang in Ruhe herumprobieren und von etlichen Ideen profitieren.
Zu schwer oder zu schnell seid Ihr nicht (für meinen Geschmack). Ich stimme da mopumasi zu: manchmal eher zu wenig, aber Pausen bislang trotzdem sehr hilfreich.
Uninteressant? Nein! Einfach weiter anbieten, es kann sich doch jede das für sie Wichtige und Interessante herauspicken.
Mich interessierte noch Citavi. Ist hier im Augenblick ein Thema.
Was mir fehlt: der Austausch. Ich meine jetzt die Möglichkeit, einfach mal die Mitlernenden zu treffen, bei einem Kaffee über den Kurs und die Erfahrungen damit zu sprechen. Okay, da ist die Funktion: Kommentare. Aber will ich jedesmal alles so “öffentlich” sagen? Man schreibt dann doch sehr überlegt. Die Spontanität geht verloren. Ich gebe zu: ich bekomme gerne Kommentare, bin aber auch sehr zögerlich, selbst welche zu schreiben.Die Lektion 8, in der mal Kritik aufkam und auch geäussert wurde, habe ich als die Lebhafteste empfunden.
In Lektion 9 konnte man einfach mal seinem Spieltrieb frönen – und das, während man lernte! Genial!
Also, ich finde diesen Kurs sehr gut und möchte mich auch mal dafür bedanken bei den Machern: DANKE!
Zum Thema Wikis würde ich gern etwas praktisch lernen!!!
Würde mir sehr helfen für mein Projekt nächstes Jahr.
Bin aber noch nicht so weit wie die anderen. Hab aber jetzt wieder mehr Zeit um aufzuholen.
Ein dickes Lob, gute Arbeit und DANKE, DANKE, DANKE
Hallo miteinander,
hier ein paar Feedback-Blöcke …
Aus Lernen 2.0 konnte ich sehr profitieren, der Drive war sofort da, und ich probiere tatsächlich mehr aus als früher. Bitte macht doch einfach weiter! Und wer weiß, vielleicht gibt es ja eine “Dunkelziffer”, die aus ihren anfänglichen Übungsblogs ausgestiegen sind, um unerkannt die “perfekten” Blogs eingerichtet zu haben.
Manches kann ich für den FobiKom-Blog einfach (noch) nicht so recht verwenden. Zu manchen Diensten finde ich nicht den inneren Zugang oder sehe (noch) nicht die Notwendigkeit, habe (z.B. im Falle Bookmarks) auch lange schon eigene gute Lösungen. Das vereinte “Öffentlich-machen” muss ebenfalls erst zur Gewohnheit werden.
Tja, und im Arbeitsalltag weicht der für die Anregungen und Übungen m.E. notwendige Spieltrieb leider dem ernsthafteren Arbeiten. Aber selbst, wenn ich zwei Lektionen hinterher bin – ich weiß ja, wo “ihr” zu erreichen seid
Das lässt sich an einem entspannten Nachmittagssamstag locker wieder aufholen. Sehe ich da ein klitzekleines Sommerloch?
Es hat sich viel getan in der Internet-Welt, aber das will alles auch erst einmal verdaut werden. Ich nehme mir gerne die Zeit, neues Wissen in den Alltag zu integrieren. Pausen, auch selbstgewählte, zwischen den Lektionen sind also keine Nichtstuerzeiten, sondern für die Stabilisierung des Gelernten unabdingbar.
Danke für die tolle Chance, sich zwanglos über Web 2.0 durch euch informieren und beteiligen zu können!
Hallo zusammen,
bei mir ist es tatsächlich die fehlende Zeit, keinesfalls Desinteresse. Ich wünsche mir sehr, dass dieser Kurs weiterläuft, und hoffe, dass ich gelegentlich alles “nacharbeiten” kann.
Ich bin sehr zufrieden mit den Erläuterungen und dem schrittweisen Heranführen an die diversen Themen und möchte alles noch ausprobieren.
Jetzt stehen ja die Sommer- und Semesterferien bevor, da müsste es irgendwann ‘mal ruhiger werden
Schöne Grüße
D.
Der Wunsch nach feedback hat bei den Kaikuckern (6 Bibliotheksfrauen) zunächst einmal eine Diskussion im RL ausgelöst. Denn wir hinken ja den Lektionen hinterher und haben es bisher (noch nicht)gerade so geschafft, daß jede einen eigenen Beitrag im Blog geschrieben hat. Ein Grund dafür ist Zeitmangel. Ein weiterer Grund ist vielleicht das doch nicht so ganz große Interesse bei einigen (”ich guck dann mal nächste Woche rein”). Und wenn sich beides verbindet und dazu der Schwierigkeitsgrad steigt, dann passiert im Blog nicht viel (außer meinem eigenen Blödsinn). Aber – auch das ein Ergebnis der Diskussion – wir wollen dabeibleiben, weiterlernen und nach und nach die Möglichkeiten ausprobieren. Und Lektion 9 war einfach Spitze!
Und deshalb: DANKE Edlef!
Ohne Lernen 2.0 hätte ich kein Blog angefangen – und es macht einfach Spaß! Für mich (KD) ist es nicht so schwierig, für andere von uns vielleicht doch. Ich selbst bin schon gespannt auf die Wiki-Lektion, das habe ich bis jetzt noch nicht ausprobiert. KD
Hallo
Auch bei mir ist es vor allem die fehlende Zeit, die mich den Lektionen hinterher hinken lässt und keinesfalls das nachlassende Interesse. Wegen meiner lahmen Internetverbindung zu Hause muss ich mir die Zeit für Lernen 2.0 während der Arbeit nehmen – und die ist dann halt beschränkt. Ausserdem habe ich, animiert durch die erste Lektion, Gefallen am Bloggen gefunden, so dass ich halt öfter mal schnell einen Blogbeitrag schreibe und die nächste Lektion hinten an stelle. Wobei “schnell” sehr relativ ist, denn ich habe rasch gemerkt, dass das Verfassen von Blogbeiträgen recht zeitintensiv ist, wenn man was einigermassen sinnvolles und informatives hinbekommen will.
Aber ich finde das Angebot von Lernen 2.0 absolut toll, denn vor allem für Leute wie mich, die mehr oder weniger einsam und allein in einer kleinen Bibliothek, in der die neuen Technologien nicht wirklich ein Thema sind, fernab vom Geschehen sitzen, ist dies eine tolle Möglichkeit, mich darüber zu informieren, damit vertraut zu werden und auch wirklich mal selbst auszuprobieren – und eben auch Hilfestellungen und Antworten zu bekommen, wenn mal was nicht klappt. Vom Einen oder Anderen hatte ich schon mal was gehört, aber es dann oft wieder aufgegeben, mich selbst darüber informieren zu wollen. Vieles ist für mich aber absolut neu und sehr spannend und hat auch dazu geführt, dass ich mich jetzt generell mehr für die technologischen Möglichkeiten interessiere. Ich habe mir jedenfalls fest vorgenommen, alle Lektionen noch durchzugehen und auszuprobieren (auch wenn ich im Moment noch irgendwo bei Lektion 4 oder so stecken geblieben bin).
Ein grosses Dankeschön für dieses tolle Angebot, das für mich wirklich eine grosse Bereicherung ist!
Also es ist nicht so, dass es mich nicht interessieren würde, wie es weiter geht, nur leider ist mir die Motivation abhanden gekommen, über meine Erkenntnisse und Erfahrungen in einem Blog zu berichten.
Mit Intersse lese und verfolge ich auch weiterhin alle neuen Lektionen, ziehe Erkenntnisse daraus und habe einige davon schon anwenden können, doch das Schreiben darüber fällt mir immer schwerer, da es doch meistens nur Zeilen sind, die ich mir aus den Fingern gesogen habe, um überhaupt was zu schreiben. Bloggen ist eindeutig nicht mein Ding!
Aber bitte, weiter so, die Informationen aus diesem Lehrgang haben sich für mich schon mehr als einmal als nützlich erwiesen und auch wenn meine Präsenz nicht immer ganz erkennbar ist, so bin ich doch ein eifriger Mitleser und Ausprobierer
Auch von mir ein GROßES Dankeschön und Weiterso!
Der Zeitmangel, bedingt durch die Urlaubszeit, hat bei mir jetzt auch durchgeschlagen, darum erst heute ein Kommentar.
Mit Interesse und Spaß bin ich weiterhin dabei! Mir reicht es noch lange nicht, eher wünsche ich mir in absehbarer Zukunft eine Fortsetzung, wenn sich neue Entwicklungen ergeben haben werden.
Das Tempo ist für mich okay.
Lektion 9 fand ich auch sehr schön. Einfach in eher lustigen, teilweise aber sehr nützlichen Dingen Stöbern und Probieren. Und das auch noch zum Teil während der Arbeitszeit.
Ich versuche, bei den anderen TeilnehmerInnen auf dem Laufenden zu bleiben und finde hierfür die netvibes-Seite besonders nützlich, weil dort steht, wann sich zuletzt etwas geändert hat. Inzwischen ist die Teilnehmerliste schon richtig lang geworden.
Die Kommentare sind oft nützlich, sie könnten mehr (auch von mir
) genutzt werden.
Auch von mir ein dickes Lob! Danke und weiter so!
Ich kann mich dem Wunsch nach Social Cataloging abseits von LibraryThing (connotea, Bibsonomy, CiteUlike) nur anschließen – allerdings muss ich mich da an die eigene Nase fassen, das könnte ich auch selber schreiben