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Archive for the ‘Weblog’ Category

This is the end…

glowtxt.com image

Herzlichen Glückwunsch! Sie haben es geschafft!

Was war …

Sie haben in den vergangenen Lektionen gelernt, einen Blog zu erstellen und dort zu schreiben. Sie haben sich einmal und zweimal und dreimal mit RSS beschäftigt. Sie hatten Spaß mit Bildern und Generatoren.

Sie haben Weblogs allgemeiner und bibliothekarischer Art gesucht. Sie haben sich mit sehr bibliothekarischen Diensten und Konzepten befasst.

Wikis sind Ihnen spätestens nach diesen beiden Lektionen ebenso wenig fremd wie andere Online-Anwendungen. Und zu guter Letzt kennen Sie nun auch Youtube & Co.

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Videos im Web

In den letzten Jahren ist die Anzahl an Online-Video-Seiten explodiert, die es Benutzern ermöglichen, mühelos Videos hochzuladen und im Web miteinander zu teilen. Unter den gesamten Web 2.0-Anbietern auf diesem Gebiet ist YouTube zurzeit der Spitzenreiter, der mehrere  Millionen Video-Aufrufe  pro Tag erreicht und Nutzern nicht nur ermöglicht, ihre eigenen Videoinhalte ganz leicht hochzuladen, sondern auch auf einfache Weise Clips in ihre eigenen Seiten einzufügen.

Recherchieren Sie selbst ein wenig in You Tube oder auch sevenload, dem deutschen Angebot und schauen Sie sich an, was die Seite anzubieten hat. Sie werden hier alles finden von Fernseh-Werbefilmen der 70er Jahre und Musikvideos aus den 60ern bis zu merkwürdigen Selbstdarstellern. Wie bei den meisten frei zugänglichen Seiten werden Sie natürlich auch eine ganze Menge Material finden, das es nicht wert ist angesehen zu werden. Aber das heißt nicht, dass Sie nicht auf Entdeckungsreise gehen und selbst sehen sollten, was die Seite zu bieten hat.

Auch Bibliotheken und BibliothekarInnen sind hier sehr aktiv, erreicht man doch mit YouTube eine wesentlich grössere Öffentlichkeit, als wenn man die Filmchen nur auf die Bibliotheks-Website stellt.

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Bevor die Aufgabe aus der letzten Lektion nicht gelöst ist, können hier natürlich keine neuen Lektionen erscheinen ;-).

Bookmarklets sind eigentlich Lesezeichen, die mit Javascript „getunt“ sind. Diese Bookmarks enthalten nicht nur – wie die normalen Bookmarks oder Lesezeichen – ein Link zu einer Adresse im Netz, sondern auch noch mehr oder wenig Javascript, das z.B. weitere Informationen abfragt und überträgt. Eine ausführlicher Beschreibung der Technik gibt es bei Tom, in der Wikipedia, und auf der Seite bookmarklets.com, die übrigens schon seit fast 10 Jahren über diese sehr einfach anzuwendende und nützliche Technik informiert.
Bei dem Weblogskript WordPress überträgt das Bookmarklet z.B. automatisch den markierten Text einer beliebigen Webseite, den URL und den Namen der Seite.
Auf diese Weise kann man sehr schnell die sogenannte Postings, also Weblogeinträge in WordPress erstellen.

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Online-Anwendung ist ein sehr schwammiger Begriff. Um es genauer zu fassen: In dieser Lektion geht es um Online-Versionen von Programmen, die man normalerweise lokal auf seinem Rechner installiert.

Kleine Vorgeschichte

Die Verfügbarkeit und Nutzung web-basierter online verfügbarer Office-Anwendungen (also Textverarbeitung und Tabellenkalkulation) ist in den vergangenen Jahren geradezu explodiert – aus guten Gründen! Diese leistungsfähigen Anwendungen sind es, die – ohne auf dem jeweiligen PC-Arbeitsplatz installiert sein zu müssen – Nutzer in die Lage versetzen, Dokumente über das Internet zu erstellen und mit anderen zu teilen. Einige Experten spekulieren hier schon über einen sich abzeichnenden Trend, der den Tod der Office-Anwendungen von Microsoft und anderer Hersteller bedeute. Andere wiederum meinen, dass web-basierte Anwendungen durchaus ihren Platz haben, allerdings nicht im Büro selbst. Wem immer Sie sich in diesem Streit um die Office-Anwendungen anschließen mögen – beide Seiten stimmen darin überein, dass web-basierte Anwendungen ihren Platz haben.

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Eine echte Aufgabe wartet heute...

Eine echte Aufgabe wartet heute...

Nachdem sich ja jetzt einige getraut haben, im Lernen 2.0 Wiki ein paar Einträge zu machen, kommen wir heute zu ein paar Formatierungstricks und Tipps zum Einsatz von Wikis.

Einsatzzwecke

Vor allem in Intranets haben Wikis gravierende Vorteile im Gegensatz zu der noch immer eingesetzten Methode, Dokumente auf Fileservern abzulegen. Oft werden Beschreibungen von Arbeitsgängen, Infozettel u.ä. auf Netzlaufwerken in der Bibliothek abgelegt. Das führt ziemlich schnell zu einer eher unübersichtlichen Sammlung von Dokumenten. Bestimmte Texte waren z.B. bei uns in Ordnerstrukturen nur von denen wiederzufinden, die sie mal angelegt hatten, die Suche nach Stichworten war (fast) unmöglich. Wir sind vor ca. 3 Jahren auf ein Wiki im Intranet umgestiegen, das Auffinden von Informationen hat sich dadurch extrem verbessert. (mehr …)

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Wie Sie Weblogs suchen und finden können, haben Sie schon in Lektion 07 erfahren können. In diesem Intermezzo geht es nun um die Suche speziell in bibliothekarischen Weblogs. Natürlich können Sie dazu auch die Ihnen schon bekannten Werkzeuge wie beispielsweise Technorati oder die Google Blog-Suche nutzen. Es gibt jedoch noch weitere Suchwerkzeuge, die Ihnen hier vorgestellt werden wollen.
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technoratiDa Sie jetzt schon eine Weile Weblogeinträge schreiben, fragen Sie sich bestimmt, wie groß die Blogosphäre ist. Glaubt man Technorati – dem führenden Such- und Verzeichnisdienst für Weblogs – so verdoppelt sich die Anzahl der Weblogs alle 6 Monate (Stand 2007). Im August 2007 erfasste Technorati mehr als 96.5 Millionen Weblogs, aktuellere Zahlen habe ich leider nicht gefunden.

Sie haben selbst gesehen, wie einfach das Schreiben in Weblogs ist. Deshalb nutzen auch immer mehr Firmen und Organisationen – und auch Bibliotheken – diese Publikationsform, auch wenn nebenher eine „normale“ Website existiert.

Wenn Sie jetzt speziell in der Blogosphäre suchen wollen, gibt es verschiedene Startmöglichkeiten.

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Da von den TeilnehmerInnen dieses Selbstlernkursus ca. 30% zur Zeit auf dem Bibliothekartag weilen, geht es erst nächste Woche mit neuen Lektionen weiter. Für die, die nicht am Bibliothekartag teilnehmen können oder wollen, gibt es trotzdem etwas zu tun: Wir wollen das eigene Weblog mal ein bischen optimieren (wobei das natürlich teilweise auch Geschmackssache ist).

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Heute: Ferien ;-)

Nachdem der Kurs fast zur Hälfte abgeschlossen ist, gibt es am heutigen Donnerstag mal keine neue Lektion, sondern Ferien.

So können die TeilnehmerInnen, die vielleicht etwas weniger schnell waren als andere, evtl. aufholen bzw. weitermachen. Fragen und Feedback können hier im Kommentar hinterlassen werden und sicher lohnt sich ein Blick auf den netvibes-Account, auf dem recht übersichtlich der aktuelle Stand der TeilnehmerInnnendokumentiert ist (natürlich mit Hilfe von RSS ;-))

Wer trotzdem etwas tun möchte, kann sich ja ein bischen im sog. Backend des WordPress-Accounts umsehen und über die Entdeckungen schreiben. Ganz spannend ist neben den Statistiken z.B. der Tag-Surfer, zu finden unter Übersicht -> Blog-Statistik bzw. Tag-Surfer.

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flickr Logo

Foto Sharing Webseiten sind in den 90ern entstanden, aber es brauchte ein kleines „Startup“, genannt Flickr, um den Gedanken des „Teilens“ explosionsartig zu verbreiten. Innerhalb der letzten Jahre entwickelte sich Flickr zu einer der am schnellsten wachsenden Foto Sharing Seiten im Internet und war einer der ersten Dienste, der die sogenannten Keywords oder „Tags“ benutzt hat, um Verbindungen zwischen Bildern und Benutzern der Seite zu schaffen.

Inzwischen gibt es eine Menge ähnlicher Dienste, aber wie überall bei dieser Form von „social software“ kommt es auf die kritische Masse an: Je mehr NutzerInnen, desto mehr Möglichkeiten Interessantes bzw. Gleichgesinnte zu entdecken und je verbreiteter der Dienst desto mehr sogenannte Mashups stehen zur Verfügung. flickr ist dabei ganz weit vorne, aber auch die anderen Dienste stellen viele Weiterverarbeitungsmöglichkeiten zur Verfügung, die Bilder oder Tags oder Nutzer können eigentlich überall als RSS-Fed bezogen werden.

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