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Da inzwischen einige  der TeilnehmerInnen etwas hinterher hinken oder vielleicht schon aufgegeben haben, heute mal der Wunsch nach Feedback:

  • Sind die Lektionen zu schwer oder zu uninteressant?
  • Sind wir zu schnell?
  • Ist einfach keine Zeit vorhanden um die vorgestellten Dienste auszuprobieren?
  • Wird vielleicht auf etwas Bestimmtes gewartet?
  • Oder reicht es inzwischen ;-)?

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Wie Sie Weblogs suchen und finden können, haben Sie schon in Lektion 07 erfahren können. In diesem Intermezzo geht es nun um die Suche speziell in bibliothekarischen Weblogs. Natürlich können Sie dazu auch die Ihnen schon bekannten Werkzeuge wie beispielsweise Technorati oder die Google Blog-Suche nutzen. Es gibt jedoch noch weitere Suchwerkzeuge, die Ihnen hier vorgestellt werden wollen.
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PunkGeneratoren? Nein, hier ist nicht die Rede von gasbetriebenen Notstromgeneratoren. Die Generatoren, um die es hier geht, erlauben es Ihnen, auf einfache Art und Weise Bilder und Graphiken zu bearbeiten und so „personalisierte“ Bilder oder auch beeindruckende Texte, wie den im unten stehenden Beispiel, zu erstellen.

Diese Lektion dient einfach nur dazu, ein paar dieser Dienste im Web kennen zu lernen und auszuprobieren. Ob und wie man das evtl. für die eigene Website oder das Weblog einsetzen kann, muss man selbst entscheiden. Es hat sich allerdings gezeigt, dass man mit einigen dieser Generatoren sehr schöne und beeindruckende Bilder erstellen kann, die sich z.B. auch in Präsentationen gut machen.

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Was ist Tagging?

Keywords to describe digital objects

Tagging ist eine offene und informelle Methode der Indexierung, die es Nutzern ermöglicht, Webinhalte (Webseiten, Bilder, Weblogeinträge) durch Schlagwörter miteinander zu verknüpfen. Während die bibliothekarische Verschlagwortung strengen Regeln unterworfen ist (z.B. RSWK, Library of Congress Subject Headings), erfolgt Tagging vollkommen unstrukturiert und formfrei. Dadurch können Nutzer beliebige Beziehungen zwischen unterschiedlichen Daten herstellen.
Die o.g. Regeln gefallen natürlich BibliothekarInnen, normale Nutzer interessieren sich nicht so sehr für Systematiken und nutzen in Katalogen meist die Stichworte zur Suche.In den letzten Kapiteln haben wir bereits einige Seiten kennengelernt, die das Tagging erlauben – Flickr und LibraryThing sind nur zwei davon. In einigen Kapiteln wurde ein gemeinsames Tag (l2netbib) benutzt, um Fotos zusammenzuführen, die getrennt voneinander hochgeladen wurden. Zusätzlich zum Tagging in Technorati wollen wir uns diese Woche den beliebten Social Bookmarking-Anbieter del.icio.us anschauen.

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technoratiDa Sie jetzt schon eine Weile Weblogeinträge schreiben, fragen Sie sich bestimmt, wie groß die Blogosphäre ist. Glaubt man Technorati – dem führenden Such- und Verzeichnisdienst für Weblogs – so verdoppelt sich die Anzahl der Weblogs alle 6 Monate (Stand 2007). Im August 2007 erfasste Technorati mehr als 96.5 Millionen Weblogs, aktuellere Zahlen habe ich leider nicht gefunden.

Sie haben selbst gesehen, wie einfach das Schreiben in Weblogs ist. Deshalb nutzen auch immer mehr Firmen und Organisationen – und auch Bibliotheken – diese Publikationsform, auch wenn nebenher eine „normale“ Website existiert.

Wenn Sie jetzt speziell in der Blogosphäre suchen wollen, gibt es verschiedene Startmöglichkeiten.

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Da von den TeilnehmerInnen dieses Selbstlernkursus ca. 30% zur Zeit auf dem Bibliothekartag weilen, geht es erst nächste Woche mit neuen Lektionen weiter. Für die, die nicht am Bibliothekartag teilnehmen können oder wollen, gibt es trotzdem etwas zu tun: Wir wollen das eigene Weblog mal ein bischen optimieren (wobei das natürlich teilweise auch Geschmackssache ist).

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Heute: Ferien ;-)

Nachdem der Kurs fast zur Hälfte abgeschlossen ist, gibt es am heutigen Donnerstag mal keine neue Lektion, sondern Ferien.

So können die TeilnehmerInnen, die vielleicht etwas weniger schnell waren als andere, evtl. aufholen bzw. weitermachen. Fragen und Feedback können hier im Kommentar hinterlassen werden und sicher lohnt sich ein Blick auf den netvibes-Account, auf dem recht übersichtlich der aktuelle Stand der TeilnehmerInnnendokumentiert ist (natürlich mit Hilfe von RSS ;-))

Wer trotzdem etwas tun möchte, kann sich ja ein bischen im sog. Backend des WordPress-Accounts umsehen und über die Entdeckungen schreiben. Ganz spannend ist neben den Statistiken z.B. der Tag-Surfer, zu finden unter Übersicht -> Blog-Statistik bzw. Tag-Surfer.