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Was ist LibraryThing?

Librarything LibraryThing ist ein von Tim Spalding entwickelter Dienst, der ursprünglich nur für ihn selbst zur Katalogisierung seiner Bücher gedacht war. Dieser webbasierte Dienst (es muss also nichts auf dem eigenen Rechner installiert werden) startete 2005 und entwickelte sich ziemlich schnell zu einem durchschlagenden Erfolg. Nicht nur „normale“ Menschen nutzen LibraryThing, sondern auch viele Bibliotheken organisieren dort ihre Bücher. Das Besondere an dem Dienst ist neben der recht narrensicheren Bedienung u.a. die (automatische) Anreicherung der Titel durch die „soziale Komponenten“: Bücher von anderen Nutzern können mit einem Mausklick in die eigene Bibliothek aufgenommen werden, die Inhaltserschliessung erfolgt durch Tags (Schlagworte), es entstehen Gruppen von Nutzern mit gemeinsamen Interessen… Selbstverständlich kann man sich per RSS über Neuigkeiten, Benutzer und ähnliches Informieren lassen. Im Moment haben über 400.000 Nutzer über 26 Millionen Bücher katalogisiert.

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Nachdem wir uns jetzt einen eigenen Feedreader-Account angelegt haben, sollen mal ein paar bibliothekarische RSS-Angebote angeschaut und natürlich auch genutzt werden. In amerikanischen Bibliotheken ist ein Angebot von RSS-Feeds schon seit Jahren Standard, dort werden nicht nur die Neuigkeiten (Aktuelles) als RSS-Feed angeboten, sondern auch Neuerwerbungslisten.
Bei uns ist das Angebot noch nicht breit, allerdings gibt es auch hier schon einige Bibliotheken, die wenigstens ihre Neuigkeiten per RSS verbreiten (eine relativ vollständige Übersicht gibt es hier).

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flickr Logo

Foto Sharing Webseiten sind in den 90ern entstanden, aber es brauchte ein kleines „Startup“, genannt Flickr, um den Gedanken des „Teilens“ explosionsartig zu verbreiten. Innerhalb der letzten Jahre entwickelte sich Flickr zu einer der am schnellsten wachsenden Foto Sharing Seiten im Internet und war einer der ersten Dienste, der die sogenannten Keywords oder „Tags“ benutzt hat, um Verbindungen zwischen Bildern und Benutzern der Seite zu schaffen.

Inzwischen gibt es eine Menge ähnlicher Dienste, aber wie überall bei dieser Form von „social software“ kommt es auf die kritische Masse an: Je mehr NutzerInnen, desto mehr Möglichkeiten Interessantes bzw. Gleichgesinnte zu entdecken und je verbreiteter der Dienst desto mehr sogenannte Mashups stehen zur Verfügung. flickr ist dabei ganz weit vorne, aber auch die anderen Dienste stellen viele Weiterverarbeitungsmöglichkeiten zur Verfügung, die Bilder oder Tags oder Nutzer können eigentlich überall als RSS-Fed bezogen werden.

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RSS: Vertiefung

Um noch einmal die Nützlichkeit von RSS zu demonstrieren, wollen wir das eigene Weblog mit dem Feed eines anderen Dienstes anreichern. Das geschieht bei WordPress.com mit den bei fast allen „Themes“ (das sind die verschiedenen Layouts) verfügbaren sogenannten Widgets.

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RSS Icon RSS Icon RSS Icon

Haben Sie schon von RSS gehört? Haben Sie auch schon diese kleinen lustigen Marker auf den Webseiten gesehen? Und schwören Ihre Kollegen und Bekannten darauf, obwohl Sie nach wie vor keine Ahnung haben, was „RSS“ eigentlich ist? Machen Sie sich deshalb keine Sorgen. Damit gehören Sie nach wie vor zu einer Mehrheit, aber dies verändert sich rasend schnell. In unserer Informationswelt revolutioniert RSS nicht nur die Art, wie Nachrichtenmagazine, Medien und Autoren Informationen miteinander austauschen, sondern auch die Art und Weise, wie Benutzer Informationen konsumieren. RSS steht für „Really Simple Syndication“ und ist ein Dateiformat, mit dem aktualisierte Informationen regelmäßig über das Web geliefert werden.
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Wenn das Weblog angelegt ist und Sie sich im sogenannten Backend-Bereich befinden, sehen Sie eine Menge Optionen, von denen uns im Moment nur der Punkt Schreiben interessiert. Wenn Sie hier klicken, haben Sie die Möglichkeit einen Beitrag zu schreiben oder eine Seite zu erstellen. Seiten sind statische Seiten, die normalerweise nicht (oft) geändert werden (Impressum, FAQ oder ähnliches). Hier sind die statischen Seiten oben im Kopfbereich (vor dem Start, über Lernen 2.0, Program…)

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Nun, nachdem Sie verstehen wie dieses Programm funktioniert, ist es an der Zeit, Ihr eigenes Weblog aufzusetzen, um dort ihre Gedanken, Entdeckungen und Übungen aufzunehmen.
Für dieses Programm empfehlen wir Ihnen WordPress, einen populären kostenlosen Onlineservice der Blogs hosted und extrem einfach zu verwenden ist.

Sie können natürlich auch andere beliebige Dienste verwenden, aber nach jahrelanger Erfahrung und weil wir WordPress auch in unseren Workshops benutzen, beschränken wir uns bei der Erklärung auf dieses System.

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