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Für alle Lernwilligen, die gerne dieses Kursangebot nutzen möchten, gibt es ab 6. Oktober 2008 eine Neuauflage: die 13 Dinge.

This is the end…

glowtxt.com image

Herzlichen Glückwunsch! Sie haben es geschafft!

Was war …

Sie haben in den vergangenen Lektionen gelernt, einen Blog zu erstellen und dort zu schreiben. Sie haben sich einmal und zweimal und dreimal mit RSS beschäftigt. Sie hatten Spaß mit Bildern und Generatoren.

Sie haben Weblogs allgemeiner und bibliothekarischer Art gesucht. Sie haben sich mit sehr bibliothekarischen Diensten und Konzepten befasst.

Wikis sind Ihnen spätestens nach diesen beiden Lektionen ebenso wenig fremd wie andere Online-Anwendungen. Und zu guter Letzt kennen Sie nun auch Youtube & Co.

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Videos im Web

In den letzten Jahren ist die Anzahl an Online-Video-Seiten explodiert, die es Benutzern ermöglichen, mühelos Videos hochzuladen und im Web miteinander zu teilen. Unter den gesamten Web 2.0-Anbietern auf diesem Gebiet ist YouTube zurzeit der Spitzenreiter, der mehrere  Millionen Video-Aufrufe  pro Tag erreicht und Nutzern nicht nur ermöglicht, ihre eigenen Videoinhalte ganz leicht hochzuladen, sondern auch auf einfache Weise Clips in ihre eigenen Seiten einzufügen.

Recherchieren Sie selbst ein wenig in You Tube oder auch sevenload, dem deutschen Angebot und schauen Sie sich an, was die Seite anzubieten hat. Sie werden hier alles finden von Fernseh-Werbefilmen der 70er Jahre und Musikvideos aus den 60ern bis zu merkwürdigen Selbstdarstellern. Wie bei den meisten frei zugänglichen Seiten werden Sie natürlich auch eine ganze Menge Material finden, das es nicht wert ist angesehen zu werden. Aber das heißt nicht, dass Sie nicht auf Entdeckungsreise gehen und selbst sehen sollten, was die Seite zu bieten hat.

Auch Bibliotheken und BibliothekarInnen sind hier sehr aktiv, erreicht man doch mit YouTube eine wesentlich grössere Öffentlichkeit, als wenn man die Filmchen nur auf die Bibliotheks-Website stellt.

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Bevor die Aufgabe aus der letzten Lektion nicht gelöst ist, können hier natürlich keine neuen Lektionen erscheinen😉.

Bookmarklets sind eigentlich Lesezeichen, die mit Javascript „getunt“ sind. Diese Bookmarks enthalten nicht nur – wie die normalen Bookmarks oder Lesezeichen – ein Link zu einer Adresse im Netz, sondern auch noch mehr oder wenig Javascript, das z.B. weitere Informationen abfragt und überträgt. Eine ausführlicher Beschreibung der Technik gibt es bei Tom, in der Wikipedia, und auf der Seite bookmarklets.com, die übrigens schon seit fast 10 Jahren über diese sehr einfach anzuwendende und nützliche Technik informiert.
Bei dem Weblogskript WordPress überträgt das Bookmarklet z.B. automatisch den markierten Text einer beliebigen Webseite, den URL und den Namen der Seite.
Auf diese Weise kann man sehr schnell die sogenannte Postings, also Weblogeinträge in WordPress erstellen.

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Online-Anwendung ist ein sehr schwammiger Begriff. Um es genauer zu fassen: In dieser Lektion geht es um Online-Versionen von Programmen, die man normalerweise lokal auf seinem Rechner installiert.

Kleine Vorgeschichte

Die Verfügbarkeit und Nutzung web-basierter online verfügbarer Office-Anwendungen (also Textverarbeitung und Tabellenkalkulation) ist in den vergangenen Jahren geradezu explodiert – aus guten Gründen! Diese leistungsfähigen Anwendungen sind es, die – ohne auf dem jeweiligen PC-Arbeitsplatz installiert sein zu müssen – Nutzer in die Lage versetzen, Dokumente über das Internet zu erstellen und mit anderen zu teilen. Einige Experten spekulieren hier schon über einen sich abzeichnenden Trend, der den Tod der Office-Anwendungen von Microsoft und anderer Hersteller bedeute. Andere wiederum meinen, dass web-basierte Anwendungen durchaus ihren Platz haben, allerdings nicht im Büro selbst. Wem immer Sie sich in diesem Streit um die Office-Anwendungen anschließen mögen – beide Seiten stimmen darin überein, dass web-basierte Anwendungen ihren Platz haben.

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Eine echte Aufgabe wartet heute...

Eine echte Aufgabe wartet heute...

Nachdem sich ja jetzt einige getraut haben, im Lernen 2.0 Wiki ein paar Einträge zu machen, kommen wir heute zu ein paar Formatierungstricks und Tipps zum Einsatz von Wikis.

Einsatzzwecke

Vor allem in Intranets haben Wikis gravierende Vorteile im Gegensatz zu der noch immer eingesetzten Methode, Dokumente auf Fileservern abzulegen. Oft werden Beschreibungen von Arbeitsgängen, Infozettel u.ä. auf Netzlaufwerken in der Bibliothek abgelegt. Das führt ziemlich schnell zu einer eher unübersichtlichen Sammlung von Dokumenten. Bestimmte Texte waren z.B. bei uns in Ordnerstrukturen nur von denen wiederzufinden, die sie mal angelegt hatten, die Suche nach Stichworten war (fast) unmöglich. Wir sind vor ca. 3 Jahren auf ein Wiki im Intranet umgestiegen, das Auffinden von Informationen hat sich dadurch extrem verbessert. Weiterlesen »

Was ist ein Wiki?

L2 Wiki

Das Lernen 2.0 Wiki

Ein Wiki ist eine kollaborative Webseite und ein Werkzeug, das den Benutzern oder dem Autor ermöglicht, leicht Inhalte hinzuzufügen, zu löschen und zu bearbeiten. Wikipedia, die allen zugängliche Online- Enzyklopädie  ist das größte und wohl bekannteste Wissen-teilende Tool.

Einige der Vorteile, die Wikis so attraktiv machen, sind:

  • Jeder (registriert oder nicht registriert) kann hinzufügen, bearbeiten oder Inhalte  löschen.
  • Tools, um Veränderungen im Wiki automatisch gemeldet zu bekommen (track tools), ermöglichen dem Nutzer, auf dem Laufenden zu bleiben, was und von wem geändert worden ist.
  • Frühere Versionen einer Seite können angesehen  und wenn nötig wieder eingestellt werden.
  • Benutzer müssen nicht mit HTML vertraut sein, um Styles  in den Texten anzuwenden oder Inhalte hinzuzufügen oder zu bearbeiten. In den meisten Fällen wird einfache Syntaxstruktur verwendet.

Die Nutzung von Wikis ist in den letzten Jahren gewachsen und so haben auch Bibliotheken in Deutschland langsam begonnen, mit Wikis zu arbeiten.

Neben den beiden Wikis auf netbib, dem buecherei-Wiki und dem netbib-Wiki, die schon seit über 4 Jahren im Einsatz sind, gibt es bis jetzt nur wenige – öffentlich nutzbare – bibliothekarische Wikis.

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